Auf der deutschen Seeseite des flächengrößten und tiefsten Sees Deutschlands finden sich 27 Städte und Städtchen, die hier alle nachfolgend genannt werden. Jede für sich ist einen Besuch wert – sei es nun der Ort Bodman, der übrigens Namensgeber des Bodensees ist, mit seinem Schlossgarten im englischen Stil. Oder Lindau, das Besucher aus aller Welt vor allem durch die historische, auf einer Insel gelegenen Altstadt fasziniert.

Faszinierend – und denkmalgeschützt – ist auch die Halbinsel Wasserburg. Vielen dürfte der Anblick des 3500-Einwohner-Ortes bekannt vorkommen: Er ist eines der beliebtesten Foto- und Postkartenmotive des Bodensees. Der staatlich anerkannte Luftkurort besticht zudem durch kulinarische Vielfalt: Bodenseefelchen und Seesaibling werden hier fangfrisch serviert, dazu gibt es Weine, Säfte und Obstbrände oft aus eigener Herstellung.

Prachtvolle Schlossanlagen, kleine und idyllische Gässchen und wunderschöne Plätze ziehen Meersburg-Besucher in ihren Bann: Das Städtchen begeistert seine Urlaubsgäste mit historischem Flair. Viele alte Häuser stehen zur Besichtigung offen, romantische Gässchen und tolle Aussichtsterrassen warten nur darauf entdeckt zu werden. Vom Neuen Schloss aus genießt man einen atemberaubenden Panoramablick über den See – bei klarem Wetter sogar bis auf die Alpen.

Von Ufer zu Ufer kommen Bodensee-Urlauber ganzjährig am besten mit einem der zahlreichen Schiffe, die den See regelmäßig kreuzen. So eine Schifffahrt ist aber nicht nur praktisch. Sie gehört quasi zum Pflichtprogramm und ermöglicht Besuchern auch völlig neue Blickwinkel auf die wunderschöne Natur, die den Bodensee umgibt.